Samsung Galaxy S5

Vor Kurzem erschien das neue Flaggschiff aus der Samsung Galaxy Reihe. Das Samsung Galaxy S5. In den folgenden zeilen könnt ihr erfahren, was das Teil so alles kann und ob es sich lohnt, das Smartphone zu kaufen.

Optisch ähnelt es es seinem Vorgänger, es ist ein wenig größer als das S4. Die Rückseite ist gummiert und fühlt sicher daher ein bisschen speckig an.
Leider ist auch diesesmal wieder alles aus Plastik, was zwar kostengünstig ist, aber nicht besonders hochwertig aussieht. Erhältlich ist das S5 in den Farben Schwarz, Gold und Blau.

Erwerben könnt ihr das gute Stück ab ca. € 520,-.

Das Smartphone hat eine Display Größe von 5,1 Zoll mit Full HD Auflösung in 1080p.
Es hat eine hohe Leuchtkraft, sodass wir selbst bei direkter Sonnenlichteinstrahlung noch alles gut erkennen können. Es wiegt ca. 145 Gramm.

Außerdem wurde das S5 jetzt tiefseetauglich gemacht, das heißt, es ist wasser- und staubdicht. Der USB Port ist mit einer kleinen Klappe verdeckt, sodass kein Wasser eindringen kann. Zusätzlichen Schutzt bietet noch eine Gummidichtung um den Akku herum.
Nach einigen Tests hat sich das auch bestätigt. Alles funktioniert weiterhin ohne Probleme. Aber bevor man das Handy mit in die Wanne nimmt, sollte man darauf achten, dass alle Klappen verschlossen sind.

Das Samsung Galaxy S5 hat eine 2,5 GHz Taktung und 2GB RAM Speicher.

Das Browsen im Internet läuft flüssig ohne Ruckler. Es dauert ungefähr 3 Sekunden mit WLAN, bis sich eine Seite aufgebaut hat. Ohne WLAN sind es maximal 5 Sekunden.

Ein neues Feature ist der Downloadbooster. Hier werden WLAN und LTE wird aktiviert, sodass es 1GB Download in 30Sek – 40Sek verspricht.

Bei dauerhaftem Einsatz hält der Akku nach vollem Aufladen ca. 11 Stunden. Eine gute Quote, wie wir finden.

Neu ist auch der Ultra Energiesparmodus. Hierbei wird alles nur noch in Schwarzweiß dargestellt und es werden nur vom Benutzer vorher ausgewählte Apps geöffnet. Bei niedrigem Akkustand wird garantiert, dass man immernoch 24h erreichbar ist.

Das S5 bietet alle aktuellen Standards: NFC, Bluetooth 4.0, Infrarot Sensor, LTE sowie 16GB interner Speicher. Allerdings sind diese ohne die vorinstallierten Apps gerechnet, sodass uns noch ca. 12 GB übrig bleiben. Das Gerät läuft aktuell auf der Android Version 4.4.2.

Das Design wurde ein bisschen verändert, aber nach kurzem Einfinden, findet man sich schnell zurecht.
Der viel umworbene Fingerprintsensor funktioniert leider nicht besonders gut. Gott sei Dank kann man aber ein Passwort zur Sicherheit eingeben, falls es mit dem Sensor mal nicht funktioniert. Wir finden, der Sensor ist eher eine nervige Angelegenheit.

Zuletzt noch einige Worte zur Kamera: Diese hat eine Bildauflösung von stolzen 16MegaPixeln. und schiesst daher sehr kontrastreiche Fotos. Auch der Autofokus arbeitet sehr schnell. Filmen können wir in Ultra HD. Diese Videos lassen sich aber leider nur auf 4K Monitoren abspielen. Ansonsten sehen wir nicht viel mehr als ruckeln.

Bildquelle: http://bilder.t-online.de/

Samsung Galaxy Tab 3 10.1

Die dritte Generation der Galaxy Tab Reihe sollte mit neuen Features und verbesserter Performance bestechen.

Das Modell ist erhältlich in einer reinen WLAN Version, einer 3G Version und einer 4G/LTE Version.
Die Preise variieren demensprechenden zwischen € 369,- und € 509,-.

Das Tablet ist sehr leicht und schlank, hat einen schmalen Rahmen und ein “aufgeräumtes” Design.

Die Technik hingegen hat sich im Gegensatz zu seinem Vorgänger leider kaum merkbar verändert.

Die Menü-und Zurück Tasten sind leider viel zu empfindlich und werden viel zu oft ausversehen berührt. Ein großes Problem, wie wir finden.

Das Design ist kompakter und simpler gestaltet worden als bei den Vorgängern aus der Reihe.

Galaxy-Tab-3 10.1 mit Android Jelly Bean

Das Gerät läuft mit der Android Version 4.2.2 Jelly Bean und wird mit Samsung’s TouchWiz – Nutzeroberfläche kombiniert.

Zu den Features gehören SmartStay, welches das Tablet in den Schlafmodus versetzt, wenn man es nicht anschaut.
Das ist zwar eine nette Idee, der es allerdings gehörig an der Umsetzung hapert.
Das Gerät erkennt oft nicht die Augen seines Nutzers, selbst wenn dieser direkt auf den Schirm guckt.
Weiterhin gibt es noch ein ganz gutes Benachrichtigungspanel, das ein ewnig an persönliche Vorlieben angepasst werden kann.

Auf die Schnellstartleiste kann schnell zugegriffen werden, indem man von der Oberseite des Displays nach unten wischt. In dieser Leiste finden sich die Funktionen WLAN, GPS, Smart Stay und Bildschirmausrichtung an und ausschalten sowie die Helligkeitsanpassung.

Im Großen und Ganzen ein ganz passables Tablet mit durchschnittlichen Werten. Hier und da müssen auf jeden Fall noch genannte Schwachstellen ausgebessert werden. Zum Beispiel bei der Akkulaufzeit von knapp 5 Stunden.
Der Preis ist ganz ok, aber Schnäppchenjäger finden auch vergleichbare, günstigere Modelle.

Bildquelle: http://www.hightechx.de/

Motorizer Headphones

Heute möchten wir euch die Motörizer Kopfhörer aus dem schwedischen Hause Krusell vorstellen.

Krusell hat sich zum Ziel gesetzt, Kopfhörer zu entwickeln, die insbesondere den Charakter von gitarrenlastiger Rockmusik berücksichtigen. Dazu gehören z.B. ein „warmer Bass“ und eine Betonung der unteren Mitten, damit Drums und Gitarren gut herauskommen.

Gedacht sind die Headphones also für die echten Rocker unter euch.

Sie bieten euch einen brillanten Stereosound und haben Treiber, die in etwa 6 mal mehr Leistung haben, als vergleichbare Kopfhörer.

Durch die Ohrpolster aus Samt und die selbst anpassenden Bügelist höchter Tragekomfort garantiert.

Es gibt außerdem eine Fernbedienung mit Mikrofon im Kabel, welche vielseitige Funktionen zur Steuerung von Smartphones bietet.

Dazu gehören das Annehmen, Ablehnen, Halten und Auflegen von Gesprächen,

Voice Control, Sprachaufnahmen starten/stoppen, Video-und Fotoaufnahmen starten und stoppen.

Das Kabel ist natürlich einseitig geführt und ca. 1,1m lang.

Zudem sind sie mit Stoff ummantelt, was das Hängenbleiben in langen Rockerhaaren verhindern soll.

Die Motörizer Headphönes sind z.B. mit dem iPhone 4/4S oder dem Google Nexus 4 kompatibel.

Erhältlich sind die Kopfhörer ab ca. € 93,-. Im Lieferumfang sind zwei Ersatzkabel, ein vergoldeter Stecker für hohe Signalqualität ohne Pegelverlust und drehbare Lautsprecher für ein stimmiges Klangbild mit klaren Bässen und transparenten Höhen, enthalten.

Wenn ihr auf laute Musik steht, können wir euch Motörizer Headphönes auf jeden Fall empfehlen. Den Preis finden wir für alles, was sie bieten, wirklich gerechtfertigt.

Bildquelle: http://images.otto.de/

Acer Smartphone Liquid E2

Im Mai 2013 kam das Smartphone aus dem Hause Acer Liquid E2 auf den Markt. Da wir von Acer meistens nur Notebooks oder Tablets kennen, sind wir nun gespannt, was das Smartphone so alles kann.

Das Liquid E2 ist verhältnismäßig günstig. Ab € 181,99 kann man das gute Stück erwerben.

Das Smartphone besticht zuerst einmal mit dem vorinstallierten Betriebssystem Android 4.2.1., während die meisten Smartphones dieser Preisklasse grade mal mit der Version 4.1. auf den Markt geworfen werden.

Außerdem findet sich die komplette Office-Suite Polaris 4.0 auf dem Gerät.

Obwohl es mit 140g nicht grade zu den Leichtgewichten gehört und der Display stolze 4,5” misst, liegt es immernoch sehr gut in der Hand. Weiterhin bietet es zwei Einschübe für Simkarten.

Die Gesprächsqualität ist sowohl mit Headset als auch klassisch am Ohr, hervorragend und der Gesprächspartner ist klar und deutlich zu verstehen, auch wenn die Hörerlautstärke nicht auf Maximum gestellt ist.

Der Liquid E2 kommt mit einem Quadcore Prozessor und bietet dafür eine erstaunliche Leistung.

Bei neueren Spielen und Apps kann es aber zuweilen passieren, dass das Herunterladen zwar funktioniert, aber der Bildschrim beim Starten der App eingefroren wird bzw. das Gerät abstürzt.

Das Smartphone hat einen 1GB RAM Speicher. Der Datenspeicher jedoch bietet nur 4GB Speicherplatz, wobei hier 2,36GB für das System reserviert sind. Leider eher enttäuschende Werte.

Wer will, kann den Speicherplatz mit einer Micro SD Karte mit bis zu 32GB aufstocken.

Die Akkulaufzeit hingegen, kann überzeugen. Bei schwacher Nutzung, hält das Gerät 2 Tage ohne Aufladen durch. Ist die Helligkeit des Displays allerdings auf höchste Stufe eingestellt, so verbraucht sich der Akku relativ schnell.

Die Kamera bietet uns zwar 8 Megapixel, jedoch ist das ja bekanntlich kein Beweis für gute Bildqualität.

Sogar ohne Vergrößerung, wirken die Bilder recht unscharf und leicht pixelig.

Alles in Allem schneidet das Liquid E2 für seinen Preis ganz passabel ab.

Dennoch gibt es die eine oder andere Schwachstelle, die dringend ausgebessert werden sollten.

Bildquelle: http://www.hartware.de

Sony Xperia Tablet Z

Seit dem 22. Mai ist das Sony Xperia Tablet Z auf dem Markt erhältlich. Nachdem wir mit dem Vorgängermodel eher enttäuscht wurden, werfen wir nun einen Blick auf das neue Flaggschiff aus dem Hause Sony.

Das Tablet ist sowohl staub- als auch wasserdicht. Erhältlich ist es in den Farben Schwarz und weiß.

Zwei verschiedene Modelle werden einem zur Auswahl gestellt:

Zum Einen gibt es die Version mit 16 GB Speicher und LTE. Diese ist für € 639,- zu haben. Für die WLAN Version muss man € 499,- hinblättern. Das WLAN Modell gibt es auch mit 32 GB Speicherplatz. Dafür zahlt man stolze € 549,-.

Auf dem Gerät ist das Android Betriebssystem Jelly Bean 4.2 vorinstalliert. Dieses läuft makellos auf dem Tablet.

Das Display wurde aus kratzfestem Minerglas hergestellt und ist mit einer Folie beschichtet, die vor Brüchen schützt. Es wurde mit FullHD-Auflösung hergestellt.

Das Tablet hat eine WLAN und Bluetooth 4.0 Schnittstelle. Der GPS Sesor funktioniert tadellos. Hinzu kommt noch ein Kurzstreckenfunk, der z.B. für das Bezahlen mit dem Handy gedacht ist. Weiterhin gibt es eine USB 2.0 Schnittstelle zum Laden und synchronisieren. Zusätzlich kann man noch einen sogenannten MHL Adapter erwerben. Damit kann man mit der USB 2.0 Schnittstelle Video- und Audiosignale auf HDMI Endgeräte übertragen.

Sony hat 2 Kameras in das Tablet integriert. Die Kamera App hat viele Funktionen, wie z.B. eine Gesichts- und Lächelerkennung, eine Szenenautomatik und einen Burstmodus, mit dem man bis zu 10 Bilder pro Sekunde aufnehmen kann.

Die Akkulaufzeit schneidet ebenfalls ganz passabel ab. So hält der Akku bei der Wiedergabe eines Videos ca. 4 Stunden. Beim Surfen im Internet bleiben uns ganze 5 Stunden. Das sind zwar keine Spitzenwerte, aber sie liegen im guten Mittelfeld.

Trotz der 10 Zoll Bildschirmdiagonale wirkt das Tablet leicht und schlank, da es grade einmal 500 g auf die Waage bringt.

Das Design ist an das Smartphone Äquivalent Sony Xperia Smartphone Z angelehnt.

Ein Kauf lohnt sich also durchaus, wenn man noch nicht im Besitz eines Tablets ist.

Bildquelle: http://droiderz.ru

Xbox One

Am 21. Mai wurde die neue Xbox One enthüllt. Wann Sie auf den Markt kommt, ist noch unklar. Fest steht, dass Microsoft nun mit Nintendo’s Wii U und der Playstation 4 von Sony, die Ende des Jahres erscheinen soll, wetteifern darf.

Was die neue Konsole verspricht und was es alles Neues gibt, erfahrt ihr hier in diesem Artikel:

Die Xbox One wird ab ca. € 600,- erhältlich sein. Ein stolzer Preis. Aber lohnt sich die hohe Summe auch?

Gerüchten zufolge unterliegt man mit dem Gerät einem Online-Zwang, das Wohnzimmer wird durch den Kinect Sensor durchstöbert und man kann auf der Konsole keine Spiele von ihren Vorgängerversionen spielen, da sie nicht abwärtskompatibel ist.

Eine dauerthafte Internetverbindung ist tatsächlich nicht von Nöten. Allerdings muss man mit dem Gerät alle 24 Stunden einmal online gehen. Das liegt daran, dass Spielstände in einer Cloud gespeichert werden und bekanntlich funktioniert das ohne Internetverbindung nicht.
 


 

Gebrauchte Spiele können wahrscheinlich nicht verwendet werden, da sie immer online über ein Konto registriert werden müssen.

Bei gebrauchten Spielen können hierfür Gebühren anfallen, dessen Höhe noch nicht bekannt ist.

Eine traurige Tatsache ist, dass Spiele der Vorgängerversionen definitiv nicht auf der Xbox One gezockt werden können. Sie ist nicht abwärtskompatibel. Ein großes Manko, wie wir finden.

Der neue, von Microsoft entwickelte Kinect Sensor hat eine aktive Kamera, die zum Beispiel mittels Sprachbefehl angeschaltet werden kann. Dazu gab es natürlich viele Kritiken, da die Konsole Daten registriert, die unter Umständen auch an Dritte weitergereicht werden können. Die Kamera muss aber nicht standardmäßig aktiv sein.

Der Controller sieht dem Xbox 360 Controller zunächst sehr ähnlich. Die Änderungen fallen bei näherem Betrachten und Anfassen aber sofort auf. Zum Beispiel wurden die Löcher der Schrauben auf der Rückseite und die schmale Lücke zwischen den beiden Plastikhälften entfernt. Auch der Guide Button wurde deutlich weiter oben platziert, so dass man ihn während des Zockens nicht mehr aus Versehen erwischen kann.

Zu den beiden Rumble’s in den Griffen sind noch kleine Rüttelmotoren in den Trigger Tasten hinzu gekommen.

Die Xbox One verfügt über einen Achtkern Prozessor und kommt mit 8 GB Arbeitsspeicher. Das mag zunächst wenig erscheinen. Doch da das meiste in der Cloud gespeichert werden kann, ist nicht viel Speicherplatz nötig.
Weiterhin hat sie ein Blue-ray Laufwerk, sowie eine USB 3.0 und HDMI Schnittstelle.

Wir ziehen unser Fazit: Die Konsole von Microsoft wird den anderen Kosnolen auf jeden Fall kräftig einheizen und mit ihnen um die Spitze der Konsolen Charts wetteifern. Denn fest steht, sie ist genauso gut, wie jede andere Konsole ihrer Zeit, jede hat ihre Vor- und Nachteile. Schade ist allerdings, dass das Gerät nicht abwärtskompatibel ist.

Bildquelle: guardian.co.uk

Samsung Galaxy S4

Am 27.04. erschien endlich das Samsung Galaxy S4 und setzt sich gleich an Spitze der Smartphone Bestenliste.

Optisch ähnelt das Galaxy S4 seinem Vorgänger S3 sehr stark. Obwohl das Display um 0,2 Zoll größer ist, fällt das Smartphone insgesamt kleiner aus.

Ab ca. € 590,- ist das gute Stück zu haben. Ein stolzer Preis, der sich aber lohnt.

Die Auflösung von 1080×1920 Pixel machen es zu einem Full-HD Smartphone.

Der Quad-Core Prozessor Qualcomm Snapdragon 600 sorgt für eine Geschwindigkeit von bis zu 1,9 GHz. Bei dem 16GB Modell hat man ungefähr 10GB Arbeitsspeicher zur Verfügung.

Wem das noch zu wenig ist, muss sich etwas gedulden, bis das 32 und 64GB Modell erscheint.

Die Kamera verfügt über stolze 13 Megapixel, womit sich wunderschöne, hochauflösende Schnappschüsse machen lassen.

Ein Feature, was uns besonders gefallen hat, ist die Watch On Funktion. Das Smartphone bedient sich der integrierten Infrarotiode um dann den Fernseher oder andere Geräte zu steuern.

Weiterhin gibt es noch einen Programmführer, der auf den User individuell zugeschnitten werden kann. Darunter befindet sich u.A. die App Adapt Sound. Diese ermittelt die Stärken und Schwächen vom Ohr des Benutzers und die verwendeten Kopfhörer über Messtöne. Diese werden dann automatisch an die Wiedergabe angepasst.

Das Galaxy S4 kommt mit In-Ear Kopfhörern mit Flachband Kabel. Diese verknoten nicht so leicht wie herkömmliche Kopfhörerkabel.

Das sind nur zwei der vielen Features, die das Handy mit sich bringt.

Der Akku hält bei normaler Nutzung gut 2 Tage durch, bei Dauernutzung schafft er um die 7 Stunden, was für ein Smartphone eine hervorragende Leistung ist.

Unser Fazit:

Eine wunderbare, neue Errungenschaft, die es sich lohnt, zu investieren. Viele, nützliche Gadgets, eine gute Akkulaufzeit, sowie eine hohe Geschwindigkeit.

Bildquelle: t-online.de

Wii U

Seit dem 30.11. 2012 ist die Wii U nach langem Warten nun auch in Europa erhältlich.

Was die neuartige Konsole so alles drauf hat und ob es sich lohnt, das neue Vorzeigemodell aus dem Hause Nintendo zu ergattern, erfahrt ihr hier:

Beginnen wir von Vorne: Es gibt zwei verschiedene Versionen, zwischen denen man wählen kann.

Einmal gibt es da das Basic Pack. Dieses enthält die Wii U Konsole, ein Gamepad, einen Touchpen, ein HDMI Kabel, ein Netzteil für das Gamepad und die Konsole.

Diese Version ist ausschließlich in weiß und mit 8GB internem Flash Speicher ab € 199,- erhältlich.

Eine Sensorleiste ist leider nicht mit dabei. Auch auf Fernbedienungen und Nunchucks wurde verzichtet.

Des Weiteren gibt es da noch das Premium Pack. Darin sind Konsole, Gamepad + Ladestation + Aufsteller, Touchpen, Konsolenständer, Netzteil für Gamepad und Konsole, Sensorleiste und HDMI Kabel enthalten. Bei dieser Version werden uns 32GB interner Flash Speicher zur Verfügung gestellt und sie ist nur in schwarz zu bekommen. Außerdem wird hier noch das Spiel Nintendo Land mitgeliefert. Ab ca. € 310,- seid ihr dabei.

Aber auch hier müssen wir leider wieder auf unsere alten Wii Fernbedienungen und Nunchucks zurückgreifen.

Zum Zubehör zählt z.B. der Pro Controller (nur in schwarz erhältlich), der aber nicht in jedem Spiel verwendet werden kann.

Wii U Premium Pack - Konsole mit Gamepad

Kommen wir zur Steuerung: Das Gamepad ist zwar um einiges größer und sieht auch anders aus als ein herkömmlicher Controller, liegt aber dennoch leicht und angenehm in der Hand.

In der Mitte wurde ein Display mit Touch Funktion angebracht. Rechts davon befinden sich die klassischen Knöpfe, sowie Start und Select Knöpfe. Darüber ein Analogstick, wie man es auch schon vom 3DS kennt. Links vom Bildschirm ist ein digitales Steuerkreuz und ebenfalls ein Analogstick. Unterhalb des Displays gibt es die Home- , Power- und TV Taste. Mit Letzterer kann man via Infrarot z.B. am Fernseher spielen. Auf der Rückseite gibt es noch die Schultertasten und zwei analoge Trigger Tasten.

Die Wii U macht es möglich entweder mit dem Gamepad am Fernseher oder nur mit dem Gamepad zu spielen. Außerdem gibt es noch die Möglichkeit des Multiplayers. Hierbei kann einer am Fernseher spielen, während die anderen am Gamepad zocken. Sie ist die erste HD fähige Konsole der Welt.

Ob man sich nun das Basic- oder Premium Pack zulegt, bleibt jedem selbst überlassen. Fest steht, für den wahren Zocker, ist die Wii U auf jeden Fall ein Muss für die es mittlerweile auch mehr als genug Spiele gibt. Hinzu kommt noch, dass man auf der Konsole ja auch noch die Games der Wii zocken kann.

Bildquelle: http://masonicgamer.com

Microsoft Surface

Im Oktober vergangenen Jahres erschien Microsoft Surface auf dem Elektronik Markt.

Was der praktische Alleskönner so drauf hat, erfahrt ihr hier.

Ab € 479,- ist das gute Stück zu haben. Allerdings bezieht sich dieser Preis leider nur auf das Tablet an sich. Verschiedene Tastaturen oder auch Cover sowie weiteres Zubehör können zusätzlich erworben werden. Die Cover gibt es ab ca. € 120,-.

Man kann zwischen zwei verschiedenen wählen.:

Da wäre zum einen das Touch Cover. Dabei handelt es sich um eine neuartige, druckempfindliche Tastatur, die auch gleichzeitig als Schutzhülle dient. Das Touch Cover wird durch Magneten einfach eingeklickt. Erhältlich sind sie in den Farben Schwarz, Weiß, Hellblau, Pink und Rot. Für längeres Schreiben ist das Touch Cover jedoch leider nicht geeignet
 


 

Zum anderen gibt es da das Type Cover. Eine mechanische Tastatur, die auch eingeklickt werden kann und für Leute geeignet ist, welche viel und gerne schreiben.

Genau wie das Touch Cover, fungiert auch diese Tastatur als Schutzhülle.

Sie hat ein Touchpad und alles Funktionstasten, die man von einer handelsüblichen Tastatur kennt.

Das Quad-Core NVIDIA Tegra 3 mit 2GB RAM Speicher sorgt dafür, dass das vorinstallierte Windows 8 Betriebssystem flüssig und ohne Probleme läuft.

Es wird höchstens ein klein wenig langsamer, wenn zu viele Apps geöffnet sind.

Der Tablet PC ist erhältlich mit 32 oder 64 GB Speicherplatz. Bei der Variante mit 32 GB können ca. 15 GB für eigene Inhalte genutzt werden. Bei der 64 GB Variante sind es ca. 44GB. An dem enormen Speicherplatzverlust ist die Systemsoftware Schuld. Diese nimmt einen sehr großen Anteil an verfügbarem Speicherplatz ein.

Wir ziehen unser Fazit. Wenn man bereits im Besitz eines Tablets ist, braucht man sich Microsoft Surface nicht unbedingt zulegen.

Wer jedoch noch keins hat, für den ist der Tablet PC auf jeden Fall empfehlenswert.
Es lässt sich super damit arbeiten und man kann sein eigenes Surface ganz individuell und persönlich gestalten.

Nokia Lumia 920

Im November 2012 kam das Nokia Lumia 920 auf den Markt und löste damit das Vorgängermodell Lumia 900 als Spitzenmodell der Marke ab. Ab € 508,- kann man das Modell ergattern. Kürzlich wurde es sogar mit dem Smartphone of the Year Award ausgezeichnet.

Ob es diesen Titel auch verdient hat, erfahrt ihr im Folgenden.

Erhältlich ist das Nokia Lumia 920 in Rot, Gelb, Grau, Schwarz und Weiß. Im Vergleich zu anderen Smartphones, ist es mit 185g ein echtes Schwergewicht. Dadurch und durch das kantige Design, liegt es eher weniger gut in der Hand.

Das wir das Smartphone endlich mit Handschuhen benutzen können, finden wir wiederum klasse und ist eine Innovation, auf die wir schon lange warten. Nun müssen wir uns im Winter nicht mehr vor eingefrorenen Fingern fürchten.

Was auch neu ist, ist dass Akkuladen ohne Kabel. Dafür gibt es jetzt zum Beispiel eine kabellose Tischladestation. Ihr könnt das Smartphone einfach darauf ablegen und schon wird es aufgeladen. In abgewandelter Version gibt es das auch fürs Auto. Endlich ein Kabel weniger, über das man stolpert. Leider ist die Ladestation nicht im Lieferumfang enthalten, kann aber extra dazu erworben werden und ist ab ca. € 48,99 erhältlich.

Die Qualität der Gespräche, die wir führen, hört sich direkt am Ohr klar und deutlich an.

Über Lautsprecher hingegen ist die Qualität leider etwas eingeschränkt.

Das Nokia Lumia 920 verfügt über einen mit 1,5 Gigahertz getaktetem S4-Prozessor und einen 1 GB großen Arbeitsspeicher. Mit dieser Ausstattung ist sichergestellt, dass das als Betriebssystem vorinstallierte Windows Phone 8 reibungslos läuft und die Apps schnell starten. Das Smartphone eignet sich sogar für aufwendig programmierte Spiele, so dass es mit seiner Xbox-Anbindung nahezu zum Zocken einlädt.

Das es einen Auslöseknopf zum Schießen von Fotos gibt, findet wir eigentlich eine prima Idee, denn der grafische Auslöser auf den man Tippen muss, wie es bei den meisten Smartphones der Fall ist, macht sich nicht besonders gut. Allerdings ist der Auslöser Knopf nicht besonders gut positioniert und lässt sich nur sehr unbequem nutzen.

Die Kamera ist mit einer Auflösung von 8,7 Megapixeln ausgestattet. Für ein Smartphone seiner Generation fällt die Qualität der Bilder trotzdem hervorragend aus. Besonders bei Nacht bzw. im Dunkeln hat es klar die Nase vorn.

Unser Fazit:

Wer Fan vom Windows 8 Betreibssystem ist, wird mit diesem Smartphone seine Freude haben. Vom technischen Standpunkt, befindet es sich auf dem neuesten Stand.

Leider wirkt es durch das kantige Design sehr klobig und wiegt auch nicht gerade wenig.

Ansonsten ein sehr empfehlenswertes Smartphone, dass sich den Award redlich verdient hat.

Bildquelle: next-games.de